WINTERSAISON 2021/22: Alle Infos & Preise | STAGIONE INVERNALE 2021/22: Informazioni & Prezzi

Auch in der Wintersaison 2021/2022 kann in der Traglufthalle in Terlan Tennis gespielt werden. Wir freuen uns, Euch zum vierten Jahr in Folge zum Training über die kalte Jahreszeit bei uns im Weißweindorf begrüßen zu dürfen und entschuldigen uns im Voraus für die gestiegenen Preise, die einem Beschluss des Terlaner Sportvereins unterliegen, den deutlich höheren Fixkosten in diesem Jahr geschuldet sind und eine Wintersaison für uns alle somit erst möglich machen.
Zum Tennisspielen im Ballon muss man im Besitz eines gültigen GreenPass sein – ausgenommen sind alle Kinder unter 12 Jahren, gemäß den geltenden Dringlichkeitsmaßnahmen.

PREISE WINTERSAISON 2021/2022:
PREZZI STAGIONE INVERNALE 2021/2022:
Fixstunden | Abbonamento Fisso:

Über den gesamten Winter über bis Ende März 2022, Anmeldung bei Präsident Hermann (335 5986744) vorher notwendig, dafür Platz zur vereinbarten Zeit stets reserviert. Müssen im Voraus bezahlt werden.
Per tutto l’inverno, fino a fine marzo 2022. È necessario prenotare un abbonamento fisso da Presidente Hermann (335 5986744). Poi, il campo sarà sempre vostro al tempo concordato. L’abbonamento fisso é da pagare in anticipo.

Mitglieder | Soci
bis 18 Uhr | fino alle ore 18: 20€/h
ab 18 Uhr | dalle ore 18: 25€/h
Samstag & Sonntag | Sabato & Domenica: 22€/h

Nicht-Mitglieder | Non Soci
bis 18 Uhr | fino alle ore 18: 23€/h
ab 18 Uhr | dalle ore 18: 30€/h
Samstag & Sonntag | Sabato & Domenica: 25€/h

Einzelstunden | Ore Singole:
Reservierung über unser Online-Vormerkungssystem (für eine genaue Anleitung diesbezüglich hier klicken) und vor Ort in der Sportbar bezahlen (oder gegebenenfalls natürlich auch mit eurem Guthaben vom Online-Vormerkungssystem, falls ihr dieses aufgeladen habt).
Effettuate la prenotazione tramite il nostro sistema di prenotazioni online (cliccate qui per un’istruzione dettagliata) e pagate dopo l’allenamento al bar presso ai campi (o, naturalmente, con il vostro credito del sistema online, se avete effettuato una ricarica).

Mitglieder | Soci
bis 18 Uhr | fino alle ore 18: 22€/h
ab 18 Uhr | dalle ore 18: 28€/h
Samstag & Sonntag | Sabato & Domenica: 22€/h

Nicht-Mitglieder | Non Soci
bis 18 Uhr | fino alle ore 18: 25€/h
ab 18 Uhr | dalle ore 18: 32€/h
Samstag & Sonntag | Sabato & Domenica: 28€/h

11. TERLANER DORFMEISTERSCHAFT 2021: Tennisturnier

Das Tennisturnier der 11. Terlaner Dorfmeisterschaft ging vom 11. bis zum 17. September 2021 über die Bühne und hielt alles, was es versprach: ein tolles Niveau und harte Fights auf den heimischen Plätzen, eine gehörige Portion Spaß im Vordergrund sowie das traute Zusammensein der Dorfgemeinschaft, das uns allen so sehr fehlte. Hier findet Ihr alles zum Auftaktturnier der neuen Terlaner Dorfmeisterschaft.

Alle Ergebnisse und Begegnungen im Überblick

Alle Resultate im Detail:
Gruppenphase
Qualifikationsraster
Platzierungsraster P13-18
Platzierungsraster P9-12 & P5-8
Hauptrunde (VF, HF, F, Spiel um Pl. 3)

Die Abschlusstabelle

Überhört auf den Rängen – Die besten O-Töne

ONLINE-VORMERKUNGSSYSTEM | SISTEMA DI PRENOTAZIONE ONLINE

Liebe Tennisspieler, das Online-Platzvormerkungssystem ist da! Nun ist es möglich, über das Handy, das Tablet oder den PC einzusehen, welche Plätze wann frei sind und welche man direkt vormerken kann. Dies ist sowohl für Mitglieder als auch für Nicht-Mitglieder möglich. Hier geht’s weiter zur Platzvormerkung.

Im Folgenden möchten wir Euch außerdem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bieten, damit Ihr – auch wenn Ihr zum ersten Mal hier seid – problemlos selbst Euren Platz für ein Match in Terlan reservieren könnt!

Kürzere Anleitung zur Online-Vormerkung (DE) | Guida per la prenotazione dei campi online (IT)
Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Online-Vormerkung

 

Der Pagellone der Terlaner Armada

Es wird nun Zeit, Bilanz zu ziehen – schauen wir uns einmal genauer an, wie sich die Schnippler aus der Trainingsgruppe beim heimischen FIT-Turnier geschlagen haben:

Florian Ausserer, Note 9.9:
Flori steigt am ersten Samstag ins Turnier ein und spielt am Sonntag darauf mit dem Finale sein 11. Spiel – er läuft nebenbei am Abend bei den Fußballtrainings zur Saisonvorbereitung allen auf und davon. Noch Fragen? Die anfängliche 10 wird nach dem ersten Training nach dem FIT-Turnier per Mannschaftsrat auf 9.9 korrigiert, weil „mit an 10er kannt er jo nimmer besser werden“ – so der Kanon.

Daniel Bachmann, Note 6.5:
Sichert sich sein erstes Preisgeld mit dem Sieg gegen Max Kössler, auch dank seiner starken körperlichen Verfassung, und verliert dann im Marathonmatch gegen Alexander Figl denkbar knapp.

Armin Guntriner, Note 7.5:
Gewinnt einige richtig starke Matches, hat einen guten Draht zu OK-Chef Maxi Thaler, wie die Flutlichtaffäre zeigt.

Clemens Hafner, Note 9.5:
Gewinnt acht (!) Matches, darunter auch sein persönliches Finale gegen Vassi, in dem er auf die Zähne beißt, bis das Zahnfleisch blutet – verliert am nächsten Tag gegen einen starken Figl.

Anton Höller, Note 5.5:
Spielt gegen Michi Bonell mit dem Dollarzeichen in beiden Augen, ist aber dem Druck, das erste Preisgeld seiner noch jungen Tenniskarriere zu gewinnen, leider nicht gewachsen.

Elmar Karbon, senza voto:
Kann verletzungsbedingt nicht teilnehmen, auf der Sportbar-Terrasse gewohnt stark.

Klaus Kornprobst, Note 6:
Pflichtsieg gegen Überraschungsmann „Hygan“ im Derby, kann zum zweiten Spiel arbeitsbedingt leider nicht mehr antreten.

Hannes Lintner, Note 5.5:
Kann seine eigenen Weisheiten leider nicht bestätigen und serviert nur in einem von drei Sätzen aus.

Horst Ohnewein, Note 6.5:
Lässt in der Hitzeschlacht gegen Walter Locher zu viele Körner und ist dem Top-Spieler Michele Lorusso dann im Kracher in der Night Session leider nicht mehr gewachsen. Mini-Polemica mit Oberschiedsrichter Luisi wegen des Doppio Turno?

Florian Patauner, Note 5.5:
Im Derby gegen Flori war nach einer halben Stunde der Benzin zu Ende, überragende Physis…

Christian Pircher, Note 8:
Kommt direkt von Ronnys Ausstandfeier zum Derby gegen Flori und liefert diesem trotzdem einen epischen Fight, deswegen ein Punkt mehr: Chapeau!

Helmuth Rainer, Note 6.5:
Spielt gegen Mina Vagante Max Eisendle ein richtig cooles Spiel, leider war es sein erstes im Turnier, wäre in Topform gewesen.

Mattia Santoro, Style Note 10, Tennis 5:
Tennismäßig gabs Luft nach oben, deswegen ist die Note da halb so hoch wie bei der Outfitauswahl – wird sich nächstes Jahr auch auf dem Platz steigern.

Stefan Schmid, Note 6:
Starker Auftaktgegner, Stefans Saat will heuer einfach noch nicht aufgehen, wird 2022 umso mehr ernten.

Maxi Thaler, Note OK-Chef 10, Tennis Note 5.5:
Kriegt das mit der Autobahn bei der Auslosung (noch) nicht hin – mit allen Wassern gewaschen, wie die Flutlichtaffäre zeigt.

Simon Tinkhauser, Note 5:
War nicht so das Gelbe vom Ei heuer, hat schon ein neues Ziel für nächstes Jahr: “nechsts Johr mochi 2 Games!”

Julian Vasselai, Note 6.5:
Gewinnt ein lässiges Match, unterliegt dann im knochenharten Derby-Fight gegen Grof und darf deshalb bei der Dorfmeisterschaft voraussichtlich nur mehr Doppel spielen. Würde sich selber wahrscheinlich zwei Punkte weniger geben.

Christian Walcher, Note 6.5:
Gewinnt sein Finale gegen “Futi” Scelfo, begräbt dann jedoch gegen Mauro Guerra das Kriegsbeil zu Beginn des dritten Satzes und schafft leider das Comeback nicht mehr.

Klaus Waldthaler, senza voto:
Ward nicht gesehen…man munkelt, er steigt nächstes Jahr wieder ein.

Resultate FIT-Turnier 2021 | Risultati Torneo FIT 2021

DAY 10 – Sonntag, 25.07.2021

GENTLEMEN | Final
Florian Ausserer v Armin Mayr ✔︎  4:6, 3:6

LADIES | Final
(1) Sarah Hellrigl ✔︎ v Stefanie Vaia   6:0, 6:3

DAY 9 – Samstag, 24.07.2021

GENTLEMEN | Quarterfinals
(1) Christian Pircher v Florian Ausserer ✔︎   1:6, 6:4, 5:7
(4) Peter Gufler ✔︎ v Michael Bonell   6:1, 3:2 rit.
Alexander Figl ✔︎ v (3) Daniel Bachmann   6:3, 5:7, 6:3
Armin Mayr ✔︎ v Klaus Gallmetzer   6:2, 6:0

LADIES | Semifinals
(1) Sarah Hellrigl ✔︎ v (4) Sabine Stürz   6:1, 6:0
Stefanie Vaia ✔︎ v (2) Simona Sedlak   6:0, 6:0

GENTLEMEN | Semifinals
Florian Ausserer ✔︎ v (4) Peter Gufler   6:2, 6:2
Alexander Figl v Armin Mayr ✔︎   2:6, 0:6

DAY 8 – Freitag, 23.07.2021

(1) Christian Pircher ✔︎ v Dietmar Gurschler   5:7, 7:5, 6:0
David Dima ✔︎ v Stefano Siddi   1:6, 6:3, 6:1
Claudia Riccardi v (4) Sabine Stürz ✔︎   6:4, 2:6 rit.
Armin Mayr ✔︎ v Kilian Kiem   6:0, 6:2
Joachim Laimer v Florian Ausserer ✔︎   1:6, 2:6
Klaus Gallmetzer ✔︎ v Manuel Gasser   1:6, 6:4, 6:2
Clemens Hafner v Alexander Figl ✔︎    4:6, 4:6
Paolo Barazzuol v Michael Bonell ✔︎  3:6, 3:6
Attila Pohl v Max Kössler ✔︎   4:6, 6:3, 1:6
Stefanie Vaia ✔︎ v (3) Elisa Torri   6:0, 6:3
(4) Peter Gufler ✔︎ v David Dima   6:3, 2:6, 6:3
(2) Peter Trafoier v Klaus Gallmetzer ✔︎   6:4, 4:6, 3:6
Anton Höller v Michael Bonell ✔︎   1:6, 6:3, 3:6
(3) Daniel Bachmann ✔︎ v Max Kössler   6:4, 6:4
Filippo Battiston v Armin Mayr ✔︎   1:6, 3:6

DAY 7 – Donnerstag, 22.07.2021

Barbara Protti v Claudia Riccardi ✔︎   6:7 (2), 2:6
Tobias Gasser v Florian Ausserer ✔︎   0:6, 1:6
Monika Vorhauser v (3) Elisa Torri ✔︎   1:6, 1:6
(4) Sabine Stürz ✔︎ v Greta Huber   6:2, 6:0
Stefanie Vaia ✔︎ v Sarah Grassl   6:4, 6:0
Jan Unterthiner v Dietmar Gurschler ✔︎   2:6, 3:6
Julian Vasselai v Clemens Hafner ✔︎   5:7, 6:7 (10)

DAY 6 – Mittwoch, 21.07.2021

Michael Huez v Julian Vasselai ✔︎   5:7, 0:6
Günther Gallmetzer v Florian Ausserer ✔︎   0:6, 0:6
Cornelia Blank v Monika Vorhauser ✔︎   6:3, 1:6, 4:6
Armin Mayr ✔︎ v Maximilian Eisendle   7:5, 7:5
Tobias Gasser ✔︎ v Mauro Guerra   6:4, 7:6 (4)
Dietmar Gurschler ✔︎ v Stefan Schmid   6:4, 6:2
Florian Tratter v Michael Bonell ✔︎   3:6, 2:6
Maximilian Thaler v Paolo Barazzuol ✔︎   3:6, 5:7
Mariusz Buca v Massimiliano Kössler ✔︎   3:6, 7:5, 2:6
Clemens Hafner ✔︎ v Daniel Karner   7:5, 6:2
Jan Unterthiner ✔︎ v Peter Duschek   7:6 (5), 4:6, 6:4
Kilian Kiem ✔︎ v Fabian Weinreich   6:1, 6:1
Manuel Gasser ✔︎ v Albert Zorzi   6:4, 6:0
Stefano Siddi ✔︎ v Armin Guntriner   6:2, 6:3
Klaus Kornprobst v Attila Pohl ✔︎   4:6, 4:6
David Dima ✔︎ v Armin Chistè   6:1, 6:1
Klaus Gallmetzer ✔︎ v Michele Lorusso   1:0 rit.

DAY 5 – Dienstag, 20.07.2021

Günther Plunger v Michele Lorusso ✔︎   6:4, 1:6, 6:7 (8)
Oliver Obrist v Florian Ausserer ✔︎   1:6, 0:6
Oliver Rassler v Mauro Guerra ✔︎   6:4, 4:6, 0:6
Fabrizio Francia v Mariusz Buca ✔︎  5:7, 1:6
Jan Unterthiner ✔︎ v Urban Sullmann   6:1, 6:0
Cristina Avadani v Greta Huber ✔︎   6:7 (3), 3:6
Alexandra Rienzner v Claudia Riccardi ✔︎  6:7 (2), 3:6
Philipp Kostner v Maximilian Eisendle ✔︎   0:6, 1:6
Paolo Barazzuol ✔︎ v Josef Haller   6:4, 6:1
Luis Santa v Albert Zorzi ✔︎   0:6, 4:6
Gabriel Weissteiner v Michael Bonell ✔︎   4:6, 1:6
Stefan Thaler v Dietmar Gurschler ✔︎   3:6, 3:6
David Dima ✔︎ v Martin Pircher   7:6 (2), 0:6, 6:3
Lukas Greif v Michael Huez ✔︎   6:7 (4), 1:6
Clemens Hafner ✔︎ v Hubert von Grebmer   7:5, 6:3

DAY 4 – Montag, 19.07.2021

Walter Locher ✔︎ v Helmut Gamper   6:4, 4:6, 6:3
Roberto Crepaz v Josef Haller ✔︎   7:5, 4:6, 4:6
Roswitha Kritzinger v Claudia Riccardi ✔︎   0:6, 3:6
Horst Ohnewein ✔︎ v Walter Locher   6:0, 6:2
Alberto Gallippi v Hannes Alessandrini ✔︎   6:2, 5:7, 3:5 rit.
Florian Profanter v Florian Ausserer ✔︎   0:6, 2:6
Lukas Greif ✔︎ v David Höller   1:6, 6:0, 6:3
Josef Gasser v Josef Haller ✔︎   0:6, 3:6
Bernd Hofer v Fabrizio Francia ✔︎   2:6, 3:6
Armin Guntriner ✔︎ v Richard Sieff   6:2, 6:1
Clemens Hafner ✔︎ v Daniel Bedin   6:2, 6:2
Mauro Guerra ✔︎ v Christian Walcher   6:1, 3:6, 6:2
Fabian Weinreich ✔︎ v Hans Pircher   6:0, 6:2
Anton Planatscher v Maximilian Eisendle ✔︎   0:6, 2:6
Lenz Schrott v Stefan Thaler ✔︎   1:6, 6:7 (2)
Hannes Alessandrini v Klaus Kornprobst ✔︎   1:6, 4:6
Horst Ohnewein v Michele Lorusso ✔︎   6:7 (3), 2:6

DAY 3 – Sonntag, 18.07.2021

Christian Walcher ✔︎ v Emanuel Scelfo   7:6 (10), 6:2
Florian Patauner v Florian Ausserer ✔︎   4:6, 2:6
Alexander Franz ✔︎ v Josef Peer   6:4, 6:3
Maximilian Eisendle ✔︎ v Helmuth Rainer   6:3, 6:2
Magdalena von Dellemann ✔︎ 
v Elisabeth Falk   7:5, 1:6, 2:3 rit.
Josef Haller ✔︎ v Werner Lobis   6:2, 6:1
Clemens Hafner ✔︎ v Martin Gozzi   6:1, 6:0
Helene Pircher v Stefanie Vaia ✔︎   3:6, 1:6
Bernhard Hofer ✔︎ v Alexander Franz   6:0, 6:0
Claudio Pantozzi v Lukas Greif ✔︎   5:7, 3:6
Hannes Alessandrini ✔︎ v Simon Tinkhauser   6:1, 6:0
Gavino Ranzi Baldinu v Maximilian Eisendle ✔︎   0:6, 0:6
Ruth Erschbamer v Cornelia Blank ✔︎   4:6, 2:6
Christoph Fischer v Clemens Hafner ✔︎ 2:6, 4:6
Hubert Vieider v Armin Guntriner ✔︎   6:1, 5:7, 1:6
Magdalena von Dellemann v Greta Huber ✔︎   1:6, 0:6
Martin Unterfrauner v Lenz Schrott ✔︎   4:6, 2:6
Josef Haller ✔︎ v Martino Rossi   6:1, 6:0
Hannes Alessandrini ✔︎ v Tobias Seppi   3:6, 6:4, 7:6 (5)
Stefan Trienbacher v Armin Guntriner ✔︎   7:6 (1), 3:6, 6:7 (8)

DAY 2 – Samstag, 17.07.2021

Luciano Franzoso v Martin Egger ✔︎   6:4, 3:6, 2:6
Maximilian Eisendle ✔︎
v Edmund Duregger   6:1, 6:0
Helene Pircher ✔︎ v Jutta Pramstrahler   6:0, 6:0
Franco Reffo v Emanuel Scelfo ✔︎   0:6, 5:7
Clemens Hafner ✔︎ v Dietmar Unterkofler   6:0, 6:2
Claudio Pantozzi ✔︎ v Mattia Santoro   6:3, 6:4
Federico Bergamo v Florian Ausserer ✔︎   0:6, 0:6
Anton Steiner v Josef Haller ✔︎   1:6, 2:6
Hermann Thaler v Leonhard Brigl ✔︎  4:6, 2:6
Hubert Vieider ✔︎ v Hannes Lintner   6:2, 3:6, 6:2
Martin Egger v Alexander Franz ✔︎   3:6, 6:7 (6)
Maximilian Eisendle ✔︎ v Simone Peruzzo   6:1, 6:0
Walter Grassl v Leonardo Amenici ✔︎   1:6, 2:6
Josef Haller ✔︎ v Arnold Weis   6:0, 6:1
Hannes Alessandrini ✔︎ v Primo De Biasi   6:0, 6:0
Florian Ausserer ✔︎ v Andreas Greif   6:0, 6:0
Leonardo Amenici v Lenz Schrott ✔︎   2:6, 1:6
Leonhard Brigl v Walter Locher ✔︎   3:6, 6:3, 2:6
Hubert Vieider ✔︎ v Enzo Dalsass   6:1, 6:4
Claudio Pantozzi ✔︎ v Armin Platzer   6:3, 7:5

DAY 1 – Freitag, 16.07.2021

Rafael Mair v Claudio Pantozzi ✔︎   0:6, 0:6
Luis Mittelberger v Franco Reffo ✔︎   4:6, 0:6
Clemens Hafner ✔︎ v Christian Gasser   6:0, 6:0
Ruth Erschbamer ✔︎ v Raphaela Höller   6:2, 6:2
Patrick Lanthaler v Maximilian Eisendle   ✔︎   1:6, 0:6

Formcheck: Ist die Terlaner Armada schon bereit für das 3er-Turnier?

Nachdem ein Mitglied der Armada im Vorjahr das 4er-Turnier für sich entschieden hat, hat sich die Vereinsführung wahrscheinlich gedacht, sie muss die Latte heuer etwas höher legen und hat auch die Spieler der 3.5-Kategorie eingeladen. Nun gut, der Einzige, der die Latte etwas höher braucht, ist vielleicht Flosse, aber auch die anderen Mitglieder der Donnerstags-Trainingsgruppe freuen sich auf die neue Herausforderung und gehen voll motiviert in das Turnier. Jetzt, kurz vor Turnierstart, ist es höchste Zeit für einen kleinen Formcheck, nachfolgend die Spieler in der Einzelkritik:

Florian Ausserer: Flori war in den letzten Monaten auch aufgrund des Fußball-Lockdowns sehr häufig auf den Tennisplätzen anzutreffen und einer der fleißigsten der Trainingsgruppe. Die Resultate haben dementsprechend nicht lange auf sich warten lassen: Flori hat bei den Turnieren in Neumarkt und Kaltern stark aufgezeigt und sich auch für das TPRA-Masters in Milano Marittima qualifiziert. Dort hat er allerdings nach eigener Aussage mehr neben als auf dem Platz geglänzt…Beim Heimturnier wird Flori aber sicher voll fokussiert sein und gar einige Gegner vor unlösbare Aufgaben stellen.

Daniel Bachmann: Der Mann, der einst mit einer Justin-Bieber-Gedächtnisfrisur die Punkwelt (!) aus den Angeln heben wollte, hat die E-Gitarre inzwischen mit dem Tennisschläger oder den Rennskiern getauscht. Daniel ist nach einigen Verletzungsproblemen und einer besseren Frisur inzwischen wieder voll im Saft und wird sich mit seiner Fitness und seinem konstanten Spiel auch bei den 3ern zu behaupten wissen.

Armin Guntriner: Armin war auch heuer wieder einer der Trainingsfleißigsten und eine wichtige Stütze der Mannschaft, die es bis in die Playoffs geschafft hat. Wenn Novak Djokovics größter Fan (‘tschuldige Armin!) sein Level halbwegs konstant und stabil abrufen kann, seine Vorhand, die technisch eine Augenweide ist, effizient einsetzen kann und sich nicht ganz zu viele Ideen kurz vor dem Turnier aus den diversen Tennismagazinen holt, könnte er eine der positiven Überraschungen aus Terlaner Sicht beim Turnier werden.

Clemens Hafner: Clemens ist heuer tennismäßig voll durchgestartet und hat sowohl in der Meisterschaft als auch bei den Turnieren richtig abgeräumt. Dass er den Übernamen „Grof“ nicht zu Unrecht trägt, hat er unter anderem beim Turnier in Eggen bewiesen, wo er der ortsansässigen Verwandtschaft als Gentleman alter Schule großmütig den Vortritt gelassen hat – Adel verpflichtet halt eben. Wir sind uns aber sicher, dass es beim Heimturnier keine Skonti mehr geben und Clemens lange im Turnier bleiben wird.

Anton Höller: Der 3.5er wider Willen war auch heuer wieder die Konstanz in Person und hat in der Meisterschaft auch gegen vermeintlich stärkere Gegner eine sehr gute Figur gemacht. Dass Anton immer gewillt ist, sein Spiel zu verbessern und ihm neue Nuancen hinzuzufügen, hat er bewiesen, als er an der Grundlinie kniend an seinem Aufschlag gefeilt hat. Tonix’ Gegner werden sich beim Turnier noch über seinen Kick wundern. Er wird sich so wie immer in seine Spiele reinbeißen, niemanden ein Körndl Sand schenken und so die meisten Gegner vor sehr schwierige Aufgaben stellen.

Elmar Karbon: Ölmi hat schon mit dem letzten Meisterschaftsspiel im Vorjahr seinen Rücktritt verkündet und so nach Meinung vieler in der Trainingsgruppe im Gegensatz zu einem gewissen R.F. aus der Schweiz genau am Höhepunkt aufgehört. Als freilich heuer in der Meisterschaft in Marling Not am Mann war, war Elmar sofort zur Stelle, um der Mannschaft auszuhelfen und wird es auch weiterhin sein, davon sind wir überzeugt. Da in den letzten Wochen das Knie wieder etwas gezwickt hat, hat Elmar heuer leider für das Tunier absagen müssen (“Hauptsoch i hon in leschten Training no amol gegnen Uolki gwungen”). Mir segn ins währendn Turnier bei a poor Bierlen in der Tennisbar, Ölmi!

Klaus Kornprobst: Korni hat heuer in der Meisterschaft seinen Teamkollegen den Vortritt gelassen und konzentriert sich voll auf das Training und das Turnier. In der letzten Zeit war er allerdings öfter im Fernsehen und im Radio zu sehen bzw. zu hören, wir werden sehen, ob sich die Doppelbelastung auf seine Leistungen im Turnier auswirken wird – die Fähigkeiten, weit zu kommen, hat Korni ohne Weiteres.

Hannes Lintner: Es zeichnet sich eine kleine vereinsinterne Sensation ab: es ist Tennisturnier in Terlan…und Hannes fährt nicht in den Urlaub?! Zum ersten Mal seit Bestehen des Turniers wird Pimpl daran teilnehmen und seine markigen Sprüche im Rahmen desselben bestätigen können (“oanmol breakn und donn ausserviern, facile”). Mit seinem mächtigen Aufschlag und seiner krachenden Vorhand sollten einige Runden für Hannes drin sein. Aber viel wichtiger: wenn haun mir nor wieder die Fiorentine afn Grill, Pimpl?

Horst Ohnewein: Die Mitglieder der Trainingsgruppe haben heuer wieder aufatmen können – nachdem der Capitano sich im vorigen Jahr öfter beim Feinschliff der Jungs am Donnerstag hat blicken lassen, ist heuer wieder Normalität eingekehrt: Horsti kommt nie zu den Trainings, präsentiert sich an den 5 Meisterschafts-Sonntagen im TVT-Outfit, gibt da höchstens eine Handvoll Games zwischen Einzel und Doppel ab und kommt dann das nächste Mal zum ersten Turnierspiel mit dem Schläger auf die Anlage, um seinem Gegner seine Vorhände um die Ohren zu peitschen. Wie Oberschiedsrichter Jean-Paul Luisi schon treffend erkannt hat: “Ragazzi, questo sì che è un capitano!”

Florian Patauner: Auch Potte hat sich in den letzten Monaten berufsbedingt an den Donnerstagen sehr rar gemacht und den Trainingsschwerpunkt auf 8 Uhr morgens, also mitten in die Nacht, verlegt, um sich dann oft zu wundern, warum er zu faul war, den letzten, entscheidenden Schritt zum Ball zu machen. Regelmäßige Lehrstunden von Trainingspartner Bette haben dann zur Frage geführt, ob es denn nicht besser sei, mit der Pfanne, anstatt dem Schläger, anzutreten…Taktikguru Piattix geht also voller Selbstvertrauen in das Turnier – dadurch, dass er aber wegen seiner Klassifizierung relativ früh einsteigen wird, ist vielleicht der eine oder andere Sieg drin.

Christian Pircher: Flosse geht heuer als Vorjahressieger top-motiviert in das Turnier und hat die Titelverteidigung minutiös geplant. Die Frau und die Kinder für die nächsten zwei Wochen am Meer, könnten höchstens die lauen Sommernächte in der Tennisbar zum Stolperstein werden. Aber Flosse ist eine Naturgewalt und wird sich auch davon nicht aus dem Konzept bringen lassen. Je näher das Turnier gerückt ist, desto öfter war er auf dem Tennisplatz anzutreffen und auf der Suche nach Gegnern, die ihn in Bedrängnis bringen können. Davon gibt es unter uns Schupfern in der Trainingsgruppe aber leider nicht sehr viele…Beim Turnier sollte sich das heuer aber ändern und wir können uns auf hochklassige Spiele freuen, da Flosse sich immer mit der Aufgabe steigern kann.

Helmuth Rainer: Auch Bette hat heuer wieder an seinem Spiel gefeilt und – YouTube sei Dank – den Griff verändert. Dadurch spielt der Spieler mit dem ehemals flachsten und geradesten Schlag der Trainingsgruppe plötzlich mit viel mehr Flugkurve, kann so das Risiko deutlich minimieren und der Zaun hinter der Grundlinie hat auch seine Ruhe. Unmöglich schön anzuschauen bleibt unser Tennisästhet natürlich trotzdem – und dass die neue Spielweise Früchte trägt und ihn zu einem gefährlichen Außenseiter macht, hat er erst kürzlich beim Turnier in Kaltern mit einigen bemerkenswerten Siegen bewiesen.

Mattia Santoro: Der Dolce und der Gabbana des TVT in Personalunion hat heuer seiner Barbara das Ja-Wort gegeben und sich dann für gefühlte zwei Monate in die Flitterwochen verabschiedet. Die Mitglieder der Armada vermuten, dass die Hochzeitsreise deshalb so lange dauert, weil der TVT-Beau an seinem Outfit tüftelt, mit dem er beim Turnier für Furore sorgen will. Tennis spielen kann Mattia natürlich auch, er wird schon an den ersten Tagen ins Turnier einsteigen und wahrscheinlich einige Runden überstehen, sofern ihm nicht die Outfits ausgehen.

Stefan Schmid: Der Halbfinalist vom Vorjahr geht fit wie noch nie und mit viel Lust auf Tennis ins Turnier. Stefan hat heuer viel gesät und in der Meisterschaft mit einigen knappen Niederlagen bis jetzt leider wenig geerntet. Das soll sich beim Turnier jetzt ändern, Smiff wird – nach dem obligatorischen Hustenanfall in den ersten Games – die Gegner mit seiner Vorhand von einer Ecke in die andere treiben und könnte, sofern er dem Spiel seinen Stempel aufdrücken kann, ähnlich weit kommen wie im vorigen Jahr – sell war logisch die Fine!

Maxi Thaler: “Wos hosch gmocht, Maxi?“ – „0:6, 1:6, obr in zwoaten Sotz hon i afn 1:3 an Spielboll afn 2:3 kopp, wenn i in sem moch, nor drahnts vielleicht“ – An Selbstvertrauen mangelt es dem Youngster in der Trainingsgruppe wahrlich nicht. Warum auch? Maxi sieht das Glas immer halbvoll und das ist eine Qualität, die bei Weitem nicht alle haben. Außerdem kann er das Spiel mit seiner Vorhand so schnell wie wenige in der Trainingsgruppe machen und ist an guten Tagen nur schwer zu schlagen. Für Maxi ist sicher einiges drin, wenn er die Doppelbelastung als OK-Chef gut hinkriegt, denn das, was er vor und während den Turniertagen leistet, passt eigentlich auf keine Kuhhaut – deswegen gebührt ihm schon im Vorhinein ein dickes DANKESCHÖN.

Simon Tinkhauser: Berasatinki, der Mann mit dem extremsten Vorhandgriff zwischen Wellington und Prettau – dem Schreiber dieser Zeilen verknoten sich nur beim Gedanken daran jedes Mal die Elle und die Speiche – kommt frisch erholt direkt vom Urlaub zum Turnier. Wer glaubt, unser Duracell-Hase (“er läuft und läuft und läuft…”) hat im Urlaub Rost angesetzt, wird sich aber gehörig wundern, Simon wird sich auf Hochglanz poliert beim Turnier präsentieren und, sofern er den Kopf frei hat, sein fantastisches Turnier vom vorigen Jahr wiederholen können sowie einige höher eingeschätzte Gegner ausschalten können.

Julian Vasselai: Auch Vassi war heuer öfter auf der roten Asche mit der Trainingsgruppe als auf dem Fußballrasen anzutreffen und hat schon nach wenigen Stunden einiges richtig erkannt: “I spiel mit olls lei Polli…“. Da Vassi eine Fehleraversion und eine absolute Siegermentalität hat, dabei auch noch körperlich topfit ist, hat er sich heuer als wichtige Stütze der 2.-Liga-Mannschaft erwiesen und könnte sein herausragendes Turnier vom vorigen Jahr ohne weiteres wiederholen. Gewinnen freilich wird er dieses wohl nicht, hat ihm sein Fußballmannschaftskollege A.M. doch hoch und heilig versprochen, ihn daran zu hindern – und eben besagtem A.M. glauben wir auf dem Tennisplatz einiges, denn verglichen mit ihm ist dann halt doch wieder Vassi der “Pollo”.

Christian Walcher: Der Mann, der Jogi Löw um seine Sammlung an hautengen Rollkragenpullis beneidet und immer wieder für höchst geistreiche Ergüsse gut ist – “am Ende gwing der…(Denkpause)…der gwing” – ist ein Wettkämpfer vor dem Herrn und hat heuer beim Turnier wieder einiges vor. Als ehemaliger Spitzensportler mit besonders losem Mundwerk ist er mit allen Wassern gewaschen und wird sich gnadenlos auf seine Stärken besinnen. Der Kopf gehört definitiv dazu und wir wissen, dass dies beim Tennis drei Viertel der Miete sind. Damit kann Uolki gar einige Spiele gewinnen.

Klaus Waldthaler: “Ma porco Giuda, des isch jo net meglich!” – Klaus‘ Signature-Fluachsatzl hat man auf den Terlaner Tennisplätzen in der letzten Zeit viel zu selten gehört, aber leider nicht, weil er alles getroffen hat und es keinen Grund zum Fluchen gab…Klaus hat sich in den letzten Monaten (und Jahren) um die Sachen gekümmert, die größer und wichtiger sind als Tennis: den Nachwuchs sowie vor wenigen Wochen seine Sabrina zu heiraten! Jetzt, da das alles erledigt ist, erwarten wir (und vor allem Steven Smith: “i hon no nia gegnen Klaus gwungen, iatz tats vielleicht gian”) ihn bald wieder zurück bei den wöchentlichen Trainings und dem anschließenden Philosophieren bei einem gepflegten Bierchen. Klaus’ Tennisfähigkeiten brauchen wir ja nicht in Frage zu stellen, die sind innerhalb kürzester Zeit wieder da!

„Olympia? Ach, mir spielen Terlan mit…“

Endlich ist der wahre Grund für die zahlreichen Absagen der Tennis-Topstars gefunden

Rafael Nadal, Dominic Thiem, Denis Shapovalov, Jannik Sinner, Milos Raonic, Roger Federer, Serena Williams, Simona Halep und Bianca Andreescu – all diesen Namen ist, neben ihrer Haupttätigkeit, einem gelben Filzball nachzujagen, gemein, dass sie in knapp zwei Wochen allesamt nicht in Japan bei den Olympischen Spielen aufschlagen werden.

Solche Tatsachen sind eigentlich auf den ersten Blick nicht zu glauben: Weltstars, Grand-Slam-Rekordsieger, aufkeimende Talente und ein Großevent, welches nur alle vier Jahre stattfindet – trotzdem, so scheint es, möchte niemand nach Tokyo. Selbst bei Calender Golden Slam-Anwärter Novak Djokovic stünden die Teilnahmechancen bei „50/50“, Roadrunnerin und Wimbledon-Halbfinalistin Angelique Kerber wäre ebenso unentschlossen.

Nun wurde der wahre Grund für diese ungewöhnlich zahlreichen Absagen aufgedeckt: das überaus starke Teilnehmerfeld beim Terlaner FIT-Turnier vom 16. bis 25.07.2021 sei wohl schuld daran. „Wenn i heint in dr Friah den Tabellone gsegn hon, bin i foscht froah gwesn, dass dr Musetti stott mir Tokyo fohrt, des hatt i mr jo nia entgian lossn gekennt – wer hot die Nummer vun Jean Paul? I brauch a Wildcard…“, so Shootingstar Jannik Sinner stellvertretend für eine Fülle an WTA- und ATP-Stars.

Aber auch die Hometown Heroes bekennen stolz Farbe – O-Ton Christian „Uolki“ Walcher: „Man kannt sich foscht wegen dr Einschreibung ba dr Olympiade erkundigen…ach, sem war a Medaille ormai jo schun sicher, sell war a koane Hetz. Sem spiel i viel liaber es Heimturnier.“

Spaß beiseite: auch wenn die absoluten Weltstars (noch) nicht im Weißweindorf aufschlagen, kann sich das Teilnehmerinnen- und Teilnehmerfeld der Damen und Herren mehr als sehen lassen – es warten zehn hochkarätige Tennistage auf uns. Noch einmal schlafen, morgen geht’s endlich los!

MIT DEM PULS NOCH AUF 180: Stimmen zu den Spielen | Interviste post-match piene d’adrenalina

Herzlich willkommen zu unserer beliebten Rubrik „Mit dem Puls noch auf 180 – Stimmen zu den Spielen“. Hier werden über die gesamte Turnierwoche die besten Sprüche unserer Protagonisten zu ihren Matches veröffentlicht, noch unter erhöhtem Adrenalinspiegel.

DAY 9 – SA 24.07.2021

„I bin jo netamol mehr bis zur T-Linie firrikemmen!“, Michael Bonell nach seiner Aufgabe (1:6, 2:3 rit.) gegen Peter Gufler als Antwort auf die Frage, warum er denn nicht versucht habe, die Punkte durch Serve-and-Volley abzukürzen…

„Flasche leer…“ – Die TVT-Hoffnung und amtierende Landesmeisterin der vierten Kategorie, Sabine Stürz, nach ihrer Halbfinal-Niederlage gegen Sarah Hellrigl.

„Do tuat mr jo schun olls wea, wenn i lei zuaschaug…“, Michael Bonell zeigte sich von den höchst intensiven Ballwechseln zwischen Florian „Flori“ Ausserer und Christian „Flosse“ Pircher beeindruckt.

„Ba 5:5 hon i gmoant: ‚iatz hon in!‘ Flori, iatz muasch holt es Turnier gwingen, weil wenn i weiterkemmen war, nr war sell dr Foll gwesn…“ – Der geschlagene Titelverteidiger Christian „Flosse“ Pircher zu seinem Bezwinger Florian „Flori“ Ausserer nach deren Partie. Flori lag im dritten Durchgang bereits mit 5:1 in Front, Flosse kam noch einmal eindrucksvoll zurück.

„Jo spinnsch du, isch mir die Flotter gongen!“ – Flori Ausserer bei der Post-Match-Analyse zur Situation nach dem vergebenen Matchball beim Stande von 5:2 im dritten Satz.

„Bin i iatz Profi?“ (lacht) // „Super Soch, danke! Wos sein des nr? 3 Cappuccini und 2 Brioche?“ (lacht) – Daniel Bachmann (erstes Zitat) und Klaus Gallmetzer (zweites Zitat) zeigten verschiedene, jedoch ähnlich amüsante Reaktionen auf die Aushändigung ihres Preisgeldes.

„Des versaufmr iatz“ – „Jo, sem wearsch net weit hupfn…“, der klassische „Botta e Risposta“ von Maxi Thaler auf die Aussage von Christian Pircher, nachdem dieser sein Preisgeld überreicht bekam.

„Ah, nr woas i schun, wia dr Martin bereits vor Johre gekennt hot in Pension gian (lacht)“, Zaungast und Achtelfinalist Joachim „Manni“ Laimer, als er miterlebte, wie Martin Rossis Frau, Sabine Stürz, ihr Preisgeld entgegennahm.

„Fact of the Day: 100 Hektoliter Wosser ausigschwitzt…“ – Hometown Hero Florian „Flori“ Ausserer wollte nach seinem Finaleinzug bei der 7. Ausgabe des Terlaner FIT-Turniers der Rubrik und dem Tagesrückblick in Einem aushelfen. Danke, Flori!

DAY 8 – FR 23.07.2021

„Siddi konn net Mittogssession, Siddi konn lei Night Session…il fisico – come vediamo tutti – non ce l’ho“, Vorjahres-Halbfinalist Stefano Siddi wollte nach seiner Niederlage gegen David Dima in der Runde der letzten 32 noch einen Spruch für die Rubrik loswerden. Erneut ein grandioses Turnier, Stefano!

„Na, sell sicher net…noamol gschlüpft bin i, sell wors!“, Klaus Gallmetzer auf die Frage von Maxi Thaler, ob er nach der Regenunterbrechung vom Vortag seinen Matchplan angepasst hätte…

„Isch gscheider, i trink a Bier…“ – Kilian Kiem nach seiner Partie gegen Armin Mayr, in der ihm letzterer wenig bis gar keine Chance ließ.

„Ha proprio colpito una giornata di grazia…“, Altmeister Paolo Barazzuol über seinen Gegner Michael Bonell, der später auch noch Anton Höller besiegen sollte.

„Wor a mega geile Woch…die zehn Spiele hett i gern no voll gmocht, obr es isch a fein, dass i morgen nimmer zuihebn muas, in der Sondkist…“ – Clemens „Grof“ Hafner nach seiner 4:6, 4:6-Niederlage gegen Alexander Figl, in seiner insgesamt neunten Partie bei diesem Turnier.

„I hon koane Fiaß mehr!“, Michael Bonell nach dem verlorenen zweiten Satz gegen Anton Höller, als er von einem Bathroom Break Gebrauch machte.

„Der schreib Geduld groaß!“, Hometown Hero Clemens „Grof“ Hafner, als er zum ersten Mal die Spielweise von Peter Gufler live miterlebte.

„Terf i zumindest a poor Bier trinken?! Noch de Strapazen…“, Michael Bonell als Antwort auf die Frage der Zuschauer in der Sportbar, was er vor seiner Viertelfinalpartie in der Früh noch so spät auf der Anlage machte…

„I spiel iatz lei mehr Over45-Turniere…“, Anton Höller zeigte sich nach seiner Niederlage gegen Michael Bonell im ersten Moment ein wenig resigniert.

DAY 7 – DO 22.07.2021

„Quando arrivi a casa? Oggi o domani?“ – Verena, die bessere Hälfte unseres Oberschiedsrichters Giampaolo „Jean Paul“ Luisi, schaute auf der Anlage vorbei, um mal nach dem Rechten zu sehen, da Jean Paul aufgrund der Verzögerungen vom Mittwoch erst weit nach Mitternacht nach Hause kam.

„Siamo veramente puntuali oggi?“, David Dima, als er erfährt, dass er um Punkt 19:30 Uhr den Platz betreten darf. Die Witze über die Verspätungen werden hier noch zum Running Gag…

„Wearsch segn, Greta, in zwoa Johr sig sie koan Boll mehr vun dir…“, TVT-Roadrunner Martin Rossi zu Greta Huber, die gegen Martins Frau Sabine verlor.

„An dritten Sotz tat i a nia pockn…“, Clemens „Grof“ Hafner, als er darauf angesprochen wurde, dass er in seinen acht bisherigen Spielen noch keinen Satz abgegeben habe.

„Ecco, warsch miad gwordn…sell hon i gmerkt…i Pollo!“ – Julian „Vassi“ Vasselai, Clemens‘ Gegner in einem klasse Terlaner Derby, antwortete darauf gewohnt direkt. Vassi hatte fünf Satzbälle, um die Partie in einen dritten Satz zu bringen.

„Es beschte, wos lei passieren gekennt hett!“ – Birthday Boy Manuel Gasser freute sich über die Regenpause.

„Dr erschte Sotz isch schnell gongen – 6:1 für mi – obr i hon mi so gfühlt, als war i schun sechs Stund afn Plotz“ – nun wissen wir warum, Manuel!

„Morgen wearts ernst: weil dr Klaus hot gsogg, sem mocht er koane Geschenke mehr!“, Geburtstagskind Manuel Gasser nach der Regenunterbrechung über seine Partie gegen Klaus Gallmetzer, der – so schien es – viele Eigenfehler im ersten Satz beging.

„Possiamo entrare?“, Vorjahres-Halbfinalist Stefano Siddi sarkastisch zu Oberschiedsrichter Giampaolo Luisi, während es wie aus Eimern regnete.

DAY 6 – MI 21.07.2021

„Tuasch di a so schwar in dr Hitz wia i? Jo? Guat…gianmr“ – Michi Huez zu seinem Gegner, Hausherr Julian „Vassi“ Vasselai, vor deren Match in der Nachmittagshitze.

„I mogs oanfoch net oanfoch hobn…“, so Lokalmatadorin Monika „Moni“ Franz nach ihrem knappen Sieg gegen Cornelia Blank, wo sie bereits mit 5:0 im dritten Satz führte und schließlich mit 6:4 gewann.

„Des kennts in Huez decht net untian!“, Tobias „Tobi“ Gasser bei seiner Ankunft auf der Anlage zur Turnierleitung, als er erblickte, dass Michl Huez in der brütenden Nachmittagshitze angesetzt war.

„Wos seinen des für Frogen?“ – Zaungast und Beinahe-FIT-Turnier-Teilnehmer Stefan „Übe“ Überbacher als Antwort auf die Frage, ob Hausherr Florian Ausserer schon einen Satz abgegeben hätte.

„Des kimp drvun, wenn man drei Wochen in Urlaub geat…“, Peter Duschek bekam im dritten Satz seines epischen Matches gegen Youngster Jan Unterthiner (6:7 (5), 6:4, 4:6) Krämpfe und reagierte darauf gewohnt humorvoll.

„Konn i oanmol in Terlan spielen, wenn net dr Wind geat? Des gibs jo net!“, Tobi Gasser haderte trotz seines Sieges mit den Bedingungen im Weißweindorf. Winning in Terlan never came easy, Tobi…remember that.

„Madoia, iatz hon i mi extra ungstreng, und du mochsch ins an Hund inni…“ – Michl Bonell zu OK-Chef Maxi Thaler nach dessen Niederlage…die beiden wären im Sechzehntelfinale aufeinandergetroffen.

„Jo, de Autobohn, vun der olle redn, tat i gearn noamol segn…“, OK-Chef Maxi Thaler nach seiner umkämpften Zweisatz-Niederlage gegen Schlitzohr und Fuchs Paolo Barazzuol.

„Maxi, i hon drvor drei Mol gepfiffn, dass wieder es Liacht oscholtesch, obr du hosch mi net gheart…“ – Armin Guntriner, unfreiwilliger Nutznießer der „Flutlichtaffäre“, erlaubte sich nach seiner 2:6, 3:6-Niederlage gegen Vorjahres-Halbfinalist Stefano Siddi einen Scherz auf Kosten von Maxi Thaler.

„Allora vengo per le 11?“, Manuel Gasser nach seinem Sieg über Albert „Speedy“ Zorzi, in Anspielung auf die wiederholten Verspätungen in der Night Session, zu Schiri Giampaolo Luisi, als dieser ihm mitteilte, dass er am Donnerstag um 19 Uhr spielen würde.

„Du muasch net schian schlogn oder fescht…du muasch lei lafn.“ – Roadrunner Manuel Gasser mit einem Ratschlag, der manchmal gar nicht so verkehrt scheint.

DAY 5 – DI 20.07.2021

„Laf holt net, nr riskiersch dr a net weazutian…“, TVT-Kumpel Olli Obrist mit einem Lächeln zu seinem Widersacher, Lokalmatador Flori Ausserer, als dieser den x-ten Stoppball abläuft und dabei leicht ausrutscht.

„Sem fahlts nr schun in Kopf a…“, TVT-Freund Günther Plunger, nachdem er im dritten Satz mit 5:1, 40:00 führte, und diese – wie auch weitere Matchbälle – nicht verwerten konnte.

„Che figata…wassern tian ba ins die Auswärtigen a no, net die Terlaner…“, Florian „Flori“ Ausserer mit einem Grinsen, als Olli Obrist die Platzpflege nach der Partie selbst in die Hand nahm.

„Sorry, dass es so a scheiß Spiel gsegn hobs, i konns besser, viel besser, i schwör…i hon extra no olls ogezogen und gwassert, damit es mi no awia segs…“, einfach sympathisch, dieser Olli Obrist: hier richtete er sich an die tolle Zuschauerkulisse, die ihm mit einem gehörigen Lacher dankte.

„Dove hai la tasca per mettere i soldi?“, Michi Bonell versuchte in der verspäteten Night Session, auf die etwas andere Art den nächsten frei werdenden Platz für seine Partie zu bekommen.

„Ah, weil du muasch nr schlofn gian, oder?“, TVT-Kumpel Dietmar „Didi“ Gurschler zu Evergreen Luis Santa, als dieser ihm entgegnete, dass er selbst und nicht Dietmar in der Night Session als nächstes angesetzt wäre.

„I will jo iatz nix sogn, Martin, obr mein Pigama hot genau die gleichen Forben wia des, wos du grot unhosch…“, OK-Chef Maxi Thaler konnte sich einen Spruch gegenüber TVT-Crack Martin Rossi nicht verkneifen.

„Sai che ci sono tanti Kostner in Val Gardena?“, eine fast schon nobelpreisverdächtige Aussage von Oberschiedsrichter Giampaolo „Jean Paul“ Luisi.

„Ritardo? Quale ritardo?“ – mehrere Spieler gleichzeitig leicht sarkastisch, als Jean Paul die Night Session ein wenig zu dicht besetzt hat und es so zu Verspätungen kam.

*Michael Huez-Special*

„Du schaugsch a olleweil jünger aus…“ – der erste Satz, den Michl Huez heuer beim Terlaner FIT-Turnier von sich gab, war dieses Kompliment an den auf den Centre Court spielenden Namensvetter Bonell.

„Non controllarmi il peso, va bene?“ – Michl bei der Einschreibung zu Oberschiedsrichter Giampaolo Luisi.

„Eh, cosa vuoi fare? Il problema era il compagno…“, die Antwort von Huez, als Luisi ihn fragte, woran es denn beim Doppelfinale in Völs gelegen habe…

„Guat, segmr ins um 2 die Nocht!“ – Michl Huez, als er um 22 Uhr den Platz für seine Partie betrat.

„Tian sie ins ins Purgatorium oi, de Säcke…“ – Michl Huez zu seinem Gegner Lukas Greif, als die beiden erfuhren, dass ihre Partie auf Außenplatz 4 stattfinden würde.

DAY 4 – MO 19.07.2021

„Kennen mir ins?“ – Walter Locher (72) war unter der brütenden Mittagshitze so im Tunnel, dass er Zaungast Helmuth „Bette“ Rainer gar nicht mehr erkannte, als dieser ihn beim Seitenwechsel ansprach – Bette und Walter standen sich vor zwei Wochen in Kaltern gegenüber.

„Do spielt Not gegen Elend“: Helmut Gamper, unter der Terlaner Mittagshitze bei gut und gerne 37°C.

„So eppes Longs brauchet i nr wieder netta…“, Capitano Horsti Ohnewein, als er erfuhr, dass sein Gegner Walter Locher bereits über drei Stunden in der Mittagshitze gespielt hat.

„Na, i sig des ebn net! I pollo…“, Florian Profanter scherzhaft zu seinem Gegner Florian Ausserer nach einem knappen Ball. Der Lokalmatador hat zuvor gesagt, Profanter möge entscheiden und er würde ihm auf jeden Fall glauben, da er den Abdruck ja vor sich sehen würde…

„Allora devo gridare di più…con il gioco forse non sarà possibile…“, so Florian Profanter während des Bathroom Breaks nach dem ersten Satz, als Oberschiedsrichter Giampaolo Luisi ihn wissen ließ, er würde mehr Spektakel von ihm erwarten.

„Sell woas i selber net, wenn i gonz ehrlich bin…“, Co-Organisator Anton „Tonix“ Höller auf die Frage, wie er denn ein 3.5er-Spieler geworden sei.

„Madoia, bisch du groaß“, so #TGBedo nach seiner Ankunft auf der Terlaner Anlage, als er seinen Gegner Clemens „Grof“ Hafner erblickte. Das Foto des Handshakes gibt es hier.

„I hon eppes in Djokovic nochgmocht…i hon Datteln gfressn!“, TVT-Shootingstar Armin Guntriner als Antwort auf die Frage, wie er denn die Strapazen des Vortags ausgehalten und überstanden habe.

„Zwoa guate Gegner afn Plotz heint“, Daniel „TG Bedo“ Bedin während seines Bathroom Breaks gegen Ende des ersten Satzes.

„Sei sicuro, Jean Paul, che entro io adesso? Non hai commesso un errore?“, Hometown Hero Christian „Uolki“ Walcher konnte es kaum glauben, dass sein Match in der Night Session für einmal pünktlich starten sollte.

„Il Giudice Arbitro non capisce un ca*#o“, Daniel Bedin nach seiner 2:6, 2:6-Niederlage zu Oberschiedsrichter Giampaolo Luisi, nachdem dieser vor Matchbeginn zu Bedo gesagt hatte, dass er ein offenes Match erwarte.

„Du schiasch zu fest!“, Mauro Guerra während des zweiten Satzes zu seinem Gegner Christian Walcher.

„In erschtn haushoach verloren, in zwoaten zuikepp und gwungen und nr hon i gmoant, iatz geats – zack, 5:0 hinten in dritten…“, Christian Walcher führt uns im Rahmen seiner tiefgründigen Analyse nach seiner Niederlage gegen Mauro Guerra (1:6, 6:3, 2:6) auf die Achterbahnfahrt der Gefühle eines Tennismatches.

„Danke, dass es mr den ingetoalt hobs!“, so TVT-Evergreen Lenz Schrott zu Turnierdirektor Maxi Thaler während seines Matches gegen Stefan Thaler aus Gries.

„Wia i olm sog: es erschte Spiel ba an Turnier isch olm es schwierigste – und oft a schun es leschte…ha ha ha ha“, TVT-Kumpel Bernd Hofer aus Dorf Tirol beim Philosophieren nach seiner Partie in der Sportbar.

„Nächsts Mol, wenn des aso laft, riafts mi bitte friah genua un, nr schick i enk es Geld einer und bleib frisch draußen, nr spor i mr in Benzin…“, Anton Planatscher aus Vahrn nach seinem Lospech – er erwischte Mina Vagante Max Eisendle in seiner ersten Partie.

„Dai, iatz bleibsch sem, weil wenns in Dritten geat, sem hosch nen konditionell liegen“, Altmeister Lenz Schrott im Tiebreak des zweiten Satzes zu sich selbst, um seinen rund 25 Jahre jüngeren Gegner Stefan Thaler einzuschüchtern.

„Gegen so an Top-Spieler brauchesch a brutale Geduld…hoach in die Rückhond, Tempo auser, wieder hoach in die Rückhond…obr der Bua hot koane Eier…koane Eier!“, so Florian Profanter zu sich selbst – er brannte nach seiner Niederlage gegen Flori Ausserer ein wahres Sprüche-Feuerwerk ab. Großes Kino!

DAY 3 – SO 18.07.2021

„Gegen die Rittner Hockeyspieler isch man olm motiviert…zwoa Sätze hobn mr gspielt, fünfe hett mr locker gepockt, oder?“ – Ex-HCB-Stürmer und Lokalmatador Christian „Uolki“ Walcher im Post-Match-Interview nach seinem 7:6 (10), 6:2-Sieg im Duell der Hockey-Cracks über Ex-Ritten-Angreifer Emanuel Scelfo.

„Zumindest hosch a poor Runden Bier gezohlt – heint hon i mi es erschte Mol afn Tennisplotz olt gfühlt…“ – Florian „Potte“ Patauner nach dem Terlaner Derby gegen Florian „Flori“ Ausserer, in dem er mit 4:6, 2:6 unterlag. Potte führte nach Matchschluss sogar selbst das Sieger-Interview mit Flori…

„Es wor a Kompf…gegn mi selber, wieder amol – i hon viele Federn glossn fürs zwoate Spiel, obr augebn tian mr in Terlan do lei die Post!“ – Shootingstar Armin „Arminho“ Guntriner im Post-Match-Interview nach seinem 1:6, 7:5, 6:1-Sieg über Hubert „Hutze“ Vieider. Er scheint den eisernen Terlaner Willen bereits adoptiert zu haben…

„I hon des lei hoamgetun, weil mein Mentalcoach Hermann Thaler währendn zwoaten Sotz zu mir gsogg hot: ‚Armin, wos tuaschn? Schlog eini! Volle eini'“ – Unser Arminho gibt den Verdienst seines tollen Erfolges bescheidenerweise sofort an unerwartete Stelle weiter und dankt Hermann „El Presidente“ Thaler für dessen Unterstützung.

„I tat mi nia getraun zu sogn, dass i dr Federer bin, obr des isch mein Wimbledon – do mechet i olm afn Punkt topfit sein!“ – TVT-Kumpel Bernd Hofer aus Dorf Tirol mit einer Liebeserklärung der besonderen Art an „sein“ Terlaner FIT-Turnier.

„Viel gschwitzt hosch heint afn Plotz eh net…“ – Simon „Tinki“ Tinkhauser nahm seine 1:6, 0:6-Niederlage im Terlaner Derby gegen Hannes „Hygan“ Alessandrini nach Matchende mit Humor.

„Iatz gian mr hoam, Eistonne, und nr greif mr morgen wieder volle un! Wenn i vun Bett auserkimm…“ – Lokalmatador Hannes „Hygan“ Alessandrini nach seinem Thriller-Sieg in der Night Session gegen Tobias Seppi aus Dorf Tirol.

„I hoff, du kimmsch iatz weit, weil nr konn i sogn, dass i mit oan, der weit kemmen isch, ibr 3 Stund gspielt hon“, so die erste Reaktion von TVT-Shootingstar Stefan „Stevie“ Trienbacher nach drei vergebenen Matchbällen und dem 7:6 (1), 3:6, 6:7 (8) aus seiner Sicht im Derby gegen Armin Guntriner.

„I bin ausgspielt worden…sell passiert mr echt net oft…dass es lei meglich isch!“, so TVT-Neueinkauf Martin Rossi. Er zeigte sich in der Post-Match-Analyse nach seinem 0:6, 1:6 gegen Josef Haller für einmal nachdenklich.

DAY 2 – SA 17.07.2021

„Tata, schian spielen – und a amol rennen!“: Lokalmatador Hannes „Pimpl“ Lintner nahm bei seinem Debüt seinen Sohn Simon mit. Dieser richtete einige gute Ratschläge an seinen Daddy vor Matchbeginn.

„Friaher kemmen, guater Bua!“ – Martin „Gummi“ Egger, als er im Gespräch mit Oberschiedsrichter Giampaolo „Jean Paul“ Luisi erfuhr, dass sich der Gegner von Arnold Weis etwas verspäten würde.

„Noch wia viel Minuten Verspätung konn i verlongen, dass es Spiel mir gschenkt weart?“ – Arnold selbst packte die Gelegenheit gleich beim Schopf und erkundigte sich bezüglich der Regularien bei unserem Schiri Jean Paul.

„Wenn mr in Dritten gongen warn, hett er kennen die Spritz holen…“, TVT-Publikumsliebling Martin „Gummi“ Egger nahm nach seinem verlorenen Derby gegen „The Doctor“ Alexander Franz die Fitness seines Teamkollegen auf den Arm. Martin war zwei Punkte vom Satzausgleich entfernt, verlor jedoch knapp mit 3:6, 6:7 (6).

„Die Profis spielen hegschtens fünf Sätze ban Grand Slam und kriagn zwoa Tog Pause…i spiel heint fünfe und kriag zwoa Stund…“, Fair to say, dass „Gummi“ nach dem Derby gegen Alex gut in Fahrt war…

„Ah, isch des schian, wenn dr dritte Sotz ausgspielt weart…schaug mr, ob i in a poor Tog – wenn i spiel – nr no es gleiche sog…“, TVT-Kumpel Michi Bonell aus Burgstall sinnierte als Zaungast über das Spielformat.

„Ban beschtn Willen net“: so die bescheidene Antwort von Senkrechtstarter und Lokalmatador Hannes „Hygan“ Alessandrini auf die Aussage von Turnierdirektor Maxi Thaler, dass er nach seinem 6:0, 6:0-Sieg über Primo De Biasi nun eigentlich auch als „Mina Vagante“ zählen würde.

DAY 1 – FR 16.07.2021

„Hobs mr wieder gonz a gscheide Auslosung gebn, es…Maxi, i sogs dr, wenn des no oanmol passiert, nr isch die Freindschoft beendet“ – Genauso wie im letzten Jahr starten wir mit TVT-Kumpel Christian Gasser in die Rubrik, der nach seiner Erstrunden-Niederlage gegen Hausherr Clemens Hafner sein Lospech kaum fassen konnte.

„Heint sog i netamol irgend an Kas für die Rubrik“, so Christian weiter – und trotzdem schafft er es immer wieder. Was für ein Phänomen!

„Besser und fester wia die meisten vun enkrige“, so unsere Marta von der Sportbar erfrischend ehrlich zu Co-Organisator Anton Höller, als sich die beiden über den ersten Aufschlag von Elisabeth Falk unterhielten.

„Jo, Maxi – nr sein mir Kollegn gwesn…“, Senkrechtstarter Patrick „Schwelle“ Lanthaler nach seiner Erstrundenpartie, die ihm in Mina Vagante Maximilian Eisendle ein wahres Hammerlos bescherte, zu Turnierdirektor Maxi Thaler.

„Giampaolo, Hermann non è solo presente, ma anche pre-si-dente“, der zum Zuschauen verdammte Stefan „Holz“ Unterholzner setzte bereits an Tag 1 zu einem herrlichen Wortspiel an, als sich Oberschiedsrichter Giampaolo Luisi nach der Präsenz der als nächstes angesetzten Spieler, darunter TVT-Präsident Hermann Thaler, erkundigte.

„Hett i nia net mitspielen kennen, ban beschtn Turnier in gonzn Johr“, TVT-Kumpel Andreas „Andy“ Greif stattete seinem Lieblingsturnier am Opening Day einen kurzen Besuch ab und setzte sogleich zur Lobeshymne an. Danke, Andy!

PFLICHTLEKTÜRE ZUM TURNIER: Alle Artikel der berüchtigten TVT-Redaktion

Hier findet Ihr alle Artikel der berüchtigten TVT-Redaktion vor, während wie nach der Turnierwoche:

#5 Der Pagellone der Terlaner Armada (29.07.2021)
#4 Zwischen Zitterhandl, Jean Paul und Seminararbeit, Brunello und Tartar – Special: Der Sonntag aus der Sicht des OK-Chefs (19.07.2021)

#3 Formcheck: Ist die Terlaner Armada bereit für den Klassensprung? (16.07.2021)

#2 Olympia? Ach, mir spielen Terlan mit… (15.07.2021)
#1 Terlan spannt Bogen zwischen sportlichen Großereignissen (12.07.2021)